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	<description>Alles über die Städte wo es sich lohnt Urlaub zu machen</description>
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		<title>Kreta – eine Insel mit vielen Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die fünftgrößte Insel im Mittelmeerraum und die größte Insel Griechenlands ist mit 260 Kilometern zweifelsohne Kreta. Aber es handelt sich hierbei auch um die reichste Insel des Landes, denn alljährlich kommen hier überdurchschnittlich viele Touristen her, um ihren Urlaub zu verbringen. Die meisten davon suchen Entspannung pur und lieben es, am Strand in der Sonne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünftgrößte Insel im Mittelmeerraum und die größte Insel Griechenlands ist mit 260 Kilometern zweifelsohne Kreta. Aber es handelt sich hierbei auch um die reichste Insel des Landes, denn alljährlich kommen hier überdurchschnittlich viele Touristen her, um ihren Urlaub zu verbringen. Die meisten davon suchen Entspannung pur und lieben es, am Strand in der Sonne zu liegen und im traumhaft blauen Meer schwimmen zu gehen. Jedoch sind hier auch eine Vielzahl an Besichtigungen gegeben, die einen Urlaub abwechslungsreich gestalten. Aber Kreta ist nicht nur allein eine Insel, sondern es handelt sich hierbei um eine Inselgruppe, zu der noch kleinere bewohnte sowie unbewohnte Inseln gehören. Vor der Südwestküste der Hauptinsel liegt die bewohnte Insel Gavdos, die darüber hinaus den südlichsten Punkt Europas bildet.  Diese zu besichtigen, ist schon alleine aufgrund einer besonderen Vegetation sowie der Geschichte, die in der Jungsteinzeit ihren Anfang nahm, besonders empfehlenswert.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-113" title="Kreta" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Kreta-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<h2>Die Bergwelt, Höhlenwelt und mehr auf Kreta<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Die Insel bietet für den Besucher eine Vielzahl an Möglichkeiten, um nicht nur einen erholsamen, sondern ebenso erlebnisreichen Urlaub hier verbringen zu können. So ist schon alleine die Bergwelt imposant anzusehen. Die Gebirgsmassive sind von überall auf Kreta erkennbar und laden zu einer Gebirgstour ein. Das bekannteste Gebirge stellt das Ida Gebirge dar, hier ist der Timio Stavro der höchste Gipfel der Insel. Beeindruckend ist, dass selbst im Sommer bei heißen Temperaturen die höchsten Berggipfel noch mit Schnee bedeckt sind. Daher für viele Touristen, denen es zu heiß wird, eine schöne Gelegenheit, ein paar kühlere Temperaturen genießen zu können. Ebenfalls bemerkenswert sind die Höhlen, die auf der Insel in einer unglaublichen Vielzahl vorhanden sind. Mehr als 3.000 Höhlen wurden gezählt, wovon einige sehr bedeutend sind. Entstanden sind sie durch häufige Erdbeben, bei denen sich die Erdplatten verschoben haben. In beinahe allen Höhlen wurde bereits archäologisches Material gefunden. Weiterhin gehören Schluchten zu den interessanten Besichtigungsmöglichkeiten, die ebenfalls durch die Verschiebung der Erdplatte entstanden sind. Die mit 16 Kilometer längste Schlucht Europas ist die Samaria Schlucht.</span></h2>
<h2>Und abends auf Kreta gemütlich den Tag ausklingen lassen<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Natürlich gehört es zu einem vollkommenen Urlaub auch dazu, am Abend ein typisches Essen, in einem ebenso typischen Restaurant, zu genießen. Schnell wird man die unglaubliche Gastfreundschaft der Griechen bemerken, die einem entgegenschlägt. Wer sich mehr mit den Inselbewohnern und ihrer Mentalität auf Kreta beschäftigen möchte, sollte die Bars, Kneipen und Clubs aufsuchen, in der sich überwiegend die Einheimischen aufhalten.</span></h2>
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		<title>Athen gehört zu den ältesten Siedlungen Europas</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Athen ist nicht nur die Hauptstadt Griechenlands, sondern darüber hinaus gehört sie auch zu den ältesten Siedlungen Europas. Ihre Entstehung beginnt bereits vor etwa 5.000 Jahren und wurde seit der Jungsteinzeit stets kontinuierlich besiedelt und kann somit heute als die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt in Griechenland angesehen werden. Im Jahr 1985 wurde sie die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Athen ist nicht nur die Hauptstadt Griechenlands, sondern darüber hinaus gehört sie auch zu den ältesten Siedlungen Europas. Ihre Entstehung beginnt bereits vor etwa 5.000 Jahren und wurde seit der Jungsteinzeit stets kontinuierlich besiedelt und kann somit heute als die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt in Griechenland angesehen werden. Im Jahr 1985 wurde sie die erste Kulturhauptstadt Europas. Aber darüber hinaus sind die Akropolis sowie das Kloster Daphni in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Ebenso spielt die Metropolstadt eine enorm wichtige Rolle als historisches, wirtschaftliches sowie kulturelles Zentrum. Somit sind der Flughafen sowie die großen Häfen, über die der Schiffsverkehr zu allen griechischen Inseln abgefertigt wird, von überaus großer Bedeutung. Aber nicht dieses sind Gründe, einen Urlaub in Athen zu verbringen.</p>
<h2>
In Athen auf den Spuren der Antike<img class="alignright size-medium wp-image-110" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Griechenland-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></h2>
<p>Wer diese Metropole besucht, wird hier zugleich die Atmosphäre der alten Geschichte spüren, die noch überall deutlich erkennbar ist. Dies liegt natürlich auch an der überdurchschnittlich hohen Vielzahl der historischen Sehenswürdigkeiten, die noch vorhanden sind. So zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten natürlich die Akropolis, die bereits im 6. Jahrhundert entstanden ist. Hier ist die Besichtigung als Pflicht anzusehen. Natürlich kann Athen auch eine Vielzahl an byzantinischen Kirchen und Klöstern vorweisen, die sich in der Architektur dadurch auszeichnen, dass das Tonnenkreuz, auf dem die Kuppel ruht, durch vier Säulen abgestützt wird. Ebenso gehört zu den wichtigen Attraktionen der Stadt der antike Friedhof Kerameikos, der noch in seinem ursprünglichen Zustand vorhanden ist. Auffallend ist, dass es hier angenehm still ist und der Tourist somit in aller Ruhe, ohne störenden Stadtlärm, alle alten Grabmale mit ihren Inschriften ansehen kann. Ebenso sollte das Kloster Daphni auf dem Programm stehen, welches sich etwa zehn Kilometer westlich von Athen befindet und für seine Mosaiken bekannt ist. Aber noch aus einem anderen Grund ist ein Besuch angedacht. Im Herbst findet hier ein Weinfest statt, auf dem der überaus süße Mavrodaphni zur Verköstigung kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Abends das Nachtleben genießen</h2>
<p>Um sich von den Besichtigungstouren am Tag zu erholen, bietet sich am Abend der Ausflug ins Nachtleben an. Hier wird der Urlauber seine besondere Freude haben. Dies liegt an den noch lange bestehenden, warmen Temperaturen und der Feierlaune der Griechen. Kaum in einem anderen Land wird man so viel Lebensfreude verspüren &#8211; dies macht die unglaubliche Lebendigkeit von Athen aus. Für jeden ganz individuellen Geschmack sind eine Vielzahl von Bars, Restaurants und Clubs zu finden.</p>
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		<title>Izmir – eine der ältesten Städte der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direkt an der Ägäisküste, im Westen der Türkei liegt Izmir. Es handelt sich hierbei um einer der ältesten Städte der Welt, denn die erste Besiedlung fand bereits im dritten Jahrtausend vor Christus statt. In der drittgrößten Stadt der Türkei, Izmir, ist der zweitgrößte Hafen des Landes ansässig, der früher die größte NATO-Marinebasis war. Heute besitzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Direkt an der Ägäisküste, im Westen der Türkei liegt Izmir. Es handelt sich hierbei um einer der ältesten Städte der Welt, denn die erste Besiedlung fand bereits im dritten Jahrtausend vor Christus statt. In der drittgrößten Stadt der Türkei, Izmir, ist der zweitgrößte Hafen des Landes ansässig, der früher die größte NATO-Marinebasis war. Heute besitzt er seine Wichtigkeit für den Tourismus. Durch die Ägäisküste, die für Touristen zu den attraktivsten Reisezielen gehört, kommen alljährlich auch viele Besucher nach Izmir, um sich von den Gegensätzen bezaubern zu lassen. Denn auch wenn es sich hierbei um eine Stadt handelt, die bereits zu Zeiten der Antike bestand, so handelt es sich ebenfalls auch um eine der modernsten und westlichsten Stadt in der Türkei. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass hier eine Vielzahl an Unterhaltungs- und Einkaufskomplexe vorhanden sind. Aber darüber hinaus gehört sie ebenfalls zu den schönsten Städten des Landes.<img class="alignright size-medium wp-image-107" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/itzmir-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></p>
<h2>In Izmir ist die Geschichte noch lebendig<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Zwar sind durch ein Erdbeben eine Vielzahl an historischen Gebäuden und Denkmäler zerstört worden, aber dennoch ist hier noch die altehrwürdige Geschichte deutlich spürbar. Diese wird beispielsweise durch die antike Agora, die als der zentrale Platz der Stadt gilt, bewiesen. Das Atatürk-Denkmal auf dem Cumhuriyet-Platz, welches auch eines der Wahrzeichen ist, gibt einen sehr ausführlichen Überblick über die Geschichte der Stadt. Ebenso erzählen die Museen interessante Dinge über Kriege und Besetzungen, welche die Perle der Ägäis über sich ergehen lassen musste, sowie einiges aus der Entstehungszeit. Einen ganz besonderen Ausflug ist Ephesos wert. Während es sich hierbei früher um eine der bedeutendsten Städte in der Nähe von Izmir handelte, ist sie heute aufgrund der Überreste von einem der sieben Weltwunder der Antike als überaus reizvoll zu bezeichnen. Hierbei handelt es sich um den Tempel von Artemis und ebenso gehört das große Theater zu den Anziehungspunkten.</span></h2>
<h2>Shoppen in Izmir – das besondere Erlebnis<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Auch eine Shoppingtour sollte unbedingt eingeplant werden, denn diese bildet besonders in dieser Stadt ein außergewöhnliches Feeling. Dies liegt nicht zuletzt an der Vermischung aus Tradition und Moderne. So gehört der Kemeralti Basar nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den authentischsten Basaren der Türkei. Hier ist eine unglaubliche Vielfalt an Waren gegeben, die weit über die typischen Souvenirs hinausgehen. Natürlich ist hier das Feilschen eine Pflichtübung. Im Bornova Shopping Center kann nach Herzenslust und auf westliche Art geshoppt werden. Hier sind viele bekannte Markenfirmen ansässig.</span></h2>
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		<title>Istanbul – die Verbindung zwischen Europa und Asien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu den Städten mit der höchsten Bevölkerungsrate in der Türkei gehört zweifelsohne Istanbul. Die Metropole, die seit dem Jahr 2010 den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen darf, ist im Westen direkt am Bosporus zu finden, welcher die Teilung zwischen Europa und Asien durchführt. Da sie auf beiden Seiten der Meerenge liegt, kann von der Schnittstelle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Städten mit der höchsten Bevölkerungsrate in der Türkei gehört zweifelsohne Istanbul. Die Metropole, die seit dem Jahr 2010 den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen darf, ist im Westen direkt am Bosporus zu finden, welcher die Teilung zwischen Europa und Asien durchführt. Da sie auf beiden Seiten der Meerenge liegt, kann von der Schnittstelle, die durch eine Brücke über den Bosporus verbunden ist, gesprochen werden. Aber gleichzeitig ist hier auch eine Verbindung zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer, welches alljährlich seine Badetouristen anzieht. Aber Istanbul ist auch ein wichtiges Zentrum für Kultur, Handel, Finanzen und Medien und bildet aufgrund seiner guten Verkehrsanbindungen gleichermaßen den größten Knotenpunkt der Türkei. Die Transitlage zwischen den Kontinenten und den Meeresgebieten sorgt weiterhin für eine überdurchschnittlich hohe Wichtigkeit für die internationale Logistik.</p>
<h2>Alljährlich zieht die das reizvolle Istanbul seine Besucher an<img class="alignright size-medium wp-image-103" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/istanbul-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></h2>
<p>Aber nicht nur diese Tatsachen spielen für die Stadt eine große Rolle, auch touristisch wird einiges geboten. Dafür ist natürlich nicht nur der Bosporus verantwortlich, sondern auch die lange Geschichte, die sich in den zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten wiederspiegelt. Sie sind in den byzantinischen Zeiten entstanden und zum größten Teil bis heute erhalten. Zu den wichtigsten Gebäuden gehören hier die Cisterna Basilica, der Topkapi-Palast oder die Galatabrücke über den Bosporus. Natürlich sind hier zahlreiche, wichtige Moscheen ansässig. Ein Großteil davon ist jedoch für die Besucher freigegeben, so wie die Blaue Moschee. Natürlich darf ein Besuch auf einem Basar keineswegs fehlen, denn hier wird der Tourist alles finden, was er sich nur denken kann. Wie es auf einem Basar üblich ist, gehört auch hier das Feilschen zur Pflichtübung. Die Möglichkeit zur Erholung danach ist in den vier großen Parks von Istanbul gegeben, wobei sich der Büyük <em>Çamlıca</em><em> </em>-Park am höchsten Punkt der Metropole befindet.</p>
<h2>Auch kulinarisch und bei Nacht ein Hochgenuss</h2>
<p>Natürlich sind in Istanbul typische, kulinarische Spezialitäten zu finden. Dazu gehört beispielsweise die große Vielfalt von Lokum. Hierbei handelt es sich um ein süßes Konfekt, welches aus Pistazien, Mandeln, Nüssen, Zucker, Stärke und weiteren Zutaten hergestellt wird. Ein typisches Gericht ist Kokorec, wobei es sich um mit Zwiebeln, Tomaten und gewürzte vermischte, gegrillte oder gebratene Schafseingeweide handelt. Zwar etwas ungewöhnlich, wird aber gerne abends in den typischen Restaurants serviert. Gut gestärkt kann danach der orientalische Charme von Istanbul bei Nacht erlebt werden. Dazu gehört zweifelsohne ebenfalls ein Besuch des Szene-Viertels Beyoglu mit seinen vielen Bars und Clubs.</p>
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		<title>St. Petersburg – das Venedig des Nordens</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Russland übt für viele Reiselustige eine ganz besondere Faszination aus, denn hier vereinen sich die unterschiedlichsten Kulturen mit einer langen, interessanten Geschichte. Überrascht sein wird der Tourist, wenn er nach St. Petersburg reist. Die nach Moskau zweitgrößte Stadt des Landes, die im Zeitraum von 1924 bis 1991 ganz unromantisch Leningrad hieß, gilt heute als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Russland übt für viele Reiselustige eine ganz besondere Faszination aus, denn hier vereinen sich die unterschiedlichsten Kulturen mit einer langen, interessanten Geschichte. Überrascht sein wird der Tourist, wenn er nach St. Petersburg reist. Die nach Moskau zweitgrößte Stadt des Landes, die im Zeitraum von 1924 bis 1991 ganz unromantisch Leningrad hieß, gilt heute als das Venedig des Nordens und mutet um einiges europäischer als alle anderen, russischen Städte an. Dies mag sicherlich auch an dem Stadtzentrum liegen, welches im barock-klassizistischen Stil errichtet wurde. Dennoch macht gerade die Mischung der europäischen Prägung sowie dem russischen Stil diese Stadt zu etwas ganz Besonderem. Sie ist im Nordwesten von Russland direkt am Finnischen Meerbusen zu finden und darf somit die Bezeichnung der nördlichsten Millionenstadt der Welt führen. Aber auch aufgrund seines, für Europa bedeutenden Kulturzentrums und den für Russland wichtigsten Ostsee-Hafen spielt die Metropole eine wichtige Rolle.</p>
<p><strong>St. Petersburg bietet für jeden Touristen etwas<img class="alignright size-medium wp-image-94" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/st-Petersburg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></strong></p>
<p>Aufgrund der traumhaften Innenstadt wurde St. Petersburg in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Wer sich von der Pracht und der Magie der früheren Zarenstadt einfangen lässt und dafür etwas Zeit investiert, wird nicht nur barocke Paläste, majestätische Brücken und goldene Kuppeln entdecken. Die vielen Kanäle der Stadt machen unmissverständlich deutlich, warum St. Petersburg als Venedig des Nordens betitelt wird. Aber ebenso ist es möglich, die absoluten Gegensätze zwischen dem altmodischen Anmut und dem modernen Lifestyle zu erleben. So gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten beispielsweise die Peter-Paul-Festung. Sie gilt als die Geburtsstätte der russischen Metropolstadt. Wer einen traumhaften Blick auf die Stadt und die Umgebung genießen möchte, der sollte die Isaakskathedrale in seinen Besichtigungsplan integrieren. Hierbei handelt es sich um eine der größten Kathedralen der Welt, von dessen Kuppel aus der Ausblick atemberaubend ist. Da St. Petersburg eine Kulturhauptstadt ist, darf die Eremitage ebenfalls nicht fehlen. Das größte und berühmteste Kunstmuseum der Welt besitzt mehr als drei Millionen Exponate. Möchte der Gast ausgiebig shoppen, wird er in dieser Stadt ebenfalls auf seine Kosten kommen. Modernste Einkaufszentren wechseln sich mit den typischen, russischen Shoppingmöglichkeiten ab.</p>
<p><strong>Ohne Visum geht nichts</strong></p>
<p>Nicht mehr an der Tagesordnung, für Russland aber noch dringend erforderlich, ist ein Einreisevisum. Dieses muss in der Regel mindestens vier Wochen vor dem geplanten Reiseantritt nach St. Petersburg beantragt werden. Wenn es jedoch einmal schneller gehen soll, besteht die Möglichkeit, ein Express-Visum zu erhalten. Dieses ist noch bis zu drei Tagen vor der Abreise erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Madrid – eine Stadt mit Flair</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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		<description><![CDATA[Es begann mit dem Bau einer Burg. Aber das liegt lange zurück, etwa 1300 Jahre, wenn man den Annalen Glauben schenken darf. Damals entstand so etwas wie ein Grundstein für das heutige Madrid, die heutige spanische Hauptstadt. Die ursprüngliche maurische Burg soll sich genau dort befunden haben, wo heute der spanische Königspalast steht. Und während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begann mit dem Bau einer Burg. Aber das liegt lange zurück, etwa 1300 Jahre, wenn man den Annalen Glauben schenken darf. Damals entstand so etwas wie ein Grundstein für das heutige Madrid, die heutige spanische Hauptstadt. Die ursprüngliche maurische Burg soll sich genau dort befunden haben, wo heute der spanische Königspalast steht. Und während der kleine Fluss Manzanares die heutige spanische Hauptstadt weiter gemütlich durchplätschert, entstand an seinen Ufern die Stadt, die im Mittelalter Impulse gab für Aufbruch, gleichzeitig aber auch für das Verharren in alten streng katholischen Strukturen. Heute ist Madrid eine Stadt mit 3,3 Millionen Einwohnern. Der Großraum Madrid umfasst sogar etwa 6 Millionen Einwohner. Touristen finden in der Metropole mehr als mondänen Luxus und Ablenkung aus dem Kleinstadtalltag. Die Kultur der Jahrtausende findet sich noch immer in der spanischen Metropole wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Mittelpunkt in schwierigen Zeiten<img class="alignright size-medium wp-image-87" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Madrid-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></h2>
<p>Auch Spanien war lange Zeit vielen politischen Herausforderungen ausgesetzt.  Diesen widerstanden sowohl Krone als auch Kirche. Beide waren stets eng verbunden. Während aller Wirrnisse entwickelte sich Madrid zu einem starken Handels- und Finanzzentrum. Heute vermitteln sechs öffentliche Universitäten und einige Hochschulen Bildung und Wissen in vielfältigen Wissensgebieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Madrid und seine viele Jahrhunderte alten kulturellen Wurzeln</h2>
<p>Die Stadt ist stolz auf ihre lange traditionsreiche Geschichte. Diese findet sich in zahlreichen Museen, Galerien, auf Plätzen, in Kirchen wieder. Überall dort finden sich ausführliche Hinweise auf die Geschichte des Landes, der Stadt und der Menschen. Deren Stolz ist hinlänglich bekannt, weniger aber die Ursachen für diesen Stolz. Beharrlichkeit, Durchhaltevermögen und ein unerschütterlicher Gottesglaube, gepaart mit Disziplin haben die Spanier und damit auch die Madrider zu dem gemacht, was sie heute sind: ein spannendes Volk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Madrid und seine Besucher aus aller Herren Länder</h2>
<p>Auf dem großen und modernen internationalen Flughafen landen jährlich 52 Millionen Besucher. Viele von ihnen reisen weiter, ohne die Stadt mit ihrem ganz eigenen Charme besucht zu haben. Andere haben geschäftlich in der Metropole zu tun. Wer aber kommt, um zu verweilen und sich der Geschichte der Stadt und ihrer Menschen zu widmen, wird belohnt. Er kann die Stadt durchwandern, die zahlreichen Reste stolzer alter Kultur entdecken ………. und noch etwas anderes. Fußballfans aus aller Welt werden auch spanische Freunde treffen, wenn sie deren Fußballidolen von Real Madrid wohlgesonnen sind. Auch die Madrider sind ein sportbegeistertes Volk. Derzeit fiebern sie der lang ersehnten Entscheidung des olympischen Komitees entgegen, ob sie die olympischen Sommerspiele 2020 ausrichten dürfen. Früher ging es in der Stadt kunstvoller zu. Um 1550 machte die Lyoner Denkerschule von sich reden. Auch heute ist Lyon eine Stadt, die ihrer Kultur treu bleibt. 30 Museen, ein weithin bekanntes Marionettentheater und Universitäten machen aus der Stadt einen Wissensschwerpunkt in Frankreich. Der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Zoo ist die willkommene Abwechslung und Ergänzung zu Bildung und Gaumenschmaus.</p>
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		<title>Lyon &#8211; &#8220;la ville de gueule“</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Gaumenstadt“ heißt es auf Deutsch, was die Franzosen ihrer französischen Stadt als Kompliment neidlos mitgeben. Lyon ist also eine Kulturstadt der besonderen Art. Natürlich gibt es auch hier Kultur im Sinne von Bausubstanz, Geschichte und Kunst. Aber die besondere Kunst der Lyoner besteht im Kochen. Paul Bocuse, die Lichtgestalt am Kochhimmel, hatte seine Heimat in Lyon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Gaumenstadt“ heißt es auf Deutsch, was die Franzosen ihrer französischen Stadt als Kompliment neidlos mitgeben. Lyon ist also eine Kulturstadt der besonderen Art. Natürlich gibt es auch hier Kultur im Sinne von Bausubstanz, Geschichte und Kunst. Aber die besondere Kunst der Lyoner besteht im Kochen. Paul Bocuse, die Lichtgestalt am Kochhimmel, hatte seine Heimat in Lyon. Die einfache, aber feine Küche der Region hat ihn stets gereizt und inspiriert, diese weiter zu entwickeln. Das Geheimnis der Lyoner beim Kochen sind die Zutaten. Sie stammen nicht aus dem Kühlregal des Supermarktes, sondern von den Produzenten der Region. Und so liest sich der Zutatenzettel der Lyoner Küche für Feinschmecker schnell wie ein Märchenbuch: Geflügel, Forellen, Hecht, Saibling, Felchen, Aal, Flusskrebse, Karpfen, Früchte, Artischocken, Käse und natürlich Wein: Notre-Dame de Fourvière Beaujolais. Die Lyoner Küche lässt keine Wünsche offen und der Rest des Landes der Gourmets erkennt dies neidlos an.</p>
<h2>Lyon und seine Denker<a href="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Lyon.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-83" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Lyon-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></h2>
<p>Zwischen Rhône und Saône liegt Lyon, die Stadt, in der nicht nur Spitzenkoch Bocuse zu Hause war. Auch Antoine de Saint-Exupéry, der wunderbare Erfinder des kleinen Prinzen, hatte hier seine Wurzeln, bevor er als Pilot begann, die Welt und das Universum zu erkunden und beides schließlich mit seiner Geschichte „Der kleine Prinz“ weltberühmt zu machen. Auch die Gebrüder Lumière, Wegbereiter des modernen Konos und der Physiker André-Marie Ampère stammen aus Lyon.</p>
<h2>Lyon – eine Stadt mit zwei Gesichtern</h2>
<p>Die Altstadt ist schon seit 1998 Weltkulturerbe der UNESCO. Ihr Mittelpunkt, die Basilika Notre – Dame de Fourviere, gilt als Wahrzeichen der Stadt. Älter, aber als Baudenkmal weniger aussagekräftig, ist die Kathedrale Saint – Jean. Drum herum aber platziert sich eine moderne quirlige Stadt, die den alten Charakter ihrer Geschichte zu wahren sucht.<br />
Zur Zeit der industriellen Revolution genossen die Seidenweber einen enormen Ruf in der Stadt, die 45 vor Christi gegründet wurde und heute Bistum der katholischen Kirche ist. Seit 1512 ist Lyon darüber hinaus das älteste Zentrum für die Herstellung von Fayencen. Dazu gesellt haben zwei moderne zweckmäßige Beschäftigungspunkte, die Pharmaindustrie und das Bankwesen.</p>
<p>Früher ging es in der Stadt kunstvoller zu. Um 1550 machte die Lyoner Denkerschule von sich reden. Auch heute ist Lyon eine Stadt, die ihrer Kultur treu bleibt. 30 Museen, ein weithin bekanntes Marionettentheater und Universitäten machen aus der Stadt einen Wissensschwerpunkt in Frankreich. Der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Zoo ist die willkommene Abwechslung und Ergänzung zu Bildung und Gaumenschmaus.</p>
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		<title>Berlin – frech, aufgeweckt und immer wach</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>3,4 Millionen Menschen können sich nicht irren. Die Berliner waren immer und sind bis heute stolz auf ihre ganz besondere Stadt. Die so viel besungene Berliner Luft kann es eigentlich nicht sein, die jährlich hunderttausende von Besuchern nach Berlin lockt. Zu viele Fahrzeuge quälen sich in langen Schlangen durch die Straßen. Wenn aber mit Luft „flair“ gemeint ist, so stimmt die Aussage wieder. In der flächengrößten deutschen Stadt pulsieren nicht nur das Alltagsleben, sondern vor allem auch das kulturelle und das gesellschaftliche Leben. Multikulturell ist die Stadt an der Spree, was zu Inspirationen ganz unterschiedlicher Art führt und zu einer Weltoffenheit, die Berlin als Weltstadt auszeichnet. Künstler aus der ganzen Welt geben sich die Klinken in den Galerien in die Hand, neueste künstlerische Impulse beginnen deutschlandweit in Berlin. Die neue Bundeshauptstadt lebt von und mit ihren internationalen Gästen aus Politik, Wirtschaft und der Kunstszene. Wer sich hier künstlerisch inspirieren lassen möchte, hat die Qual der Wahl. Die Auswahl an Theatern und Kleinkunstbühnen, an Chören und Orchestern, Jazzkneipen, Filmfestspielen und Museen ist gigantisch. Allein drei Opernhäuser sind in Berlin stationiert und fordern die Besucher mit immer neuen Ideen zum Lernen und auch Querdenken auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zwischen Kunst und Kultur Ruhe tanken im Park<a href="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Berlin.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-65" title="berlin skyline" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Berlin-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></h2>
<p>Nur wenige Großstädte verfügen über so viel Grün wie Berlin. Oft nur wenige Gehminuten jenseits der hektischen Betriebsamkeit, die diese Stadt auszeichnet, locken Parks oder Wasserläufe, keine Seen oder Bäche mit einem breiten Grüngürtel zum Innehalten und Verschnaufen. Nicht nur der Spreewald ist im Sommer Anziehungspunkt für Einheimische wie Gäste. Nach diesem Ausflug in die Stille lockt wieder die Impulsivität der Stadt. Auch gastronomisch kann man sie gut erobern. Das verspricht eine Entdeckungsreise der besonderen Art. Denn in Berlin gibt es kaum eine spezielle Küche, die nicht vertreten ist. Fast jedes Land der Erde findet hier kulinarisch seine Bewunderer. Viele Spitzenküchen präsentieren ihren Gästen Speisen auf höchstem Niveau. Dieses findet sich auch bei den Übernachtungsangeboten. Wer in der Spree – Stadt eine Nobelunterkunft sucht, kann zwischen zahlreichen Möglichkeiten wählen. Aber auch Menschen, die ihre Ausgaben gut im Auge haben müssen, finden in Berlin das für ihr persönliches Budget passende Hotel- oder Pensionsbett. Sinnvoll ist, dieses vor Reiseantritt zu buchen. Auch unter dem Aspekt der Architektonik ist Berlin eine Reise wert. Das Brandenburger Tor, die Prachtallee unter den Linden, aber auch viele außergewöhnlich schöne Brücken, wertvolle Zeugnisse alter Baukunst, lassen sich in Berlins Straßen entdecken.</p>
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		<title>Palermo – ein Kleinod auf Sizilien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie liegt in einer Bucht des Tyrrhischen Meeres an der Nordküste Siziliens – die lebendige Hauptstadt der italienischen Insel, Palermo. Mit 655 000 Einwohnern ist sie inzwischen die fünft größte Stadt Siziliens. Und ihr Wahrzeichen ist ein Berg in ihrem Rücken, der 600 Meter hohe Monte Pellegrino. Im achten Jahrhundert vor Christi gründeten Phönizier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie liegt in einer Bucht des Tyrrhischen Meeres an der Nordküste Siziliens – die lebendige Hauptstadt der italienischen Insel, Palermo. Mit 655 000 Einwohnern ist sie inzwischen die fünft größte Stadt Siziliens. Und ihr Wahrzeichen ist ein Berg in ihrem Rücken, der 600 Meter hohe Monte Pellegrino. Im achten Jahrhundert vor Christi gründeten Phönizier die Stadt, deren Name „Blume“ bedeutet. Seitdem hat Palermo eine höchst wechselvolle Geschichte hinter sich. Heute ist sie ein beliebtes Reiseziel für tausende von Touristen.</p>
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<h2>Palermo, die Vandalen und der Zweite Weltkrieg<img class="alignright size-medium wp-image-78" title="" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/Palermo-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></h2>
<p>Längst herrscht Ruhe in der Stadt, die vieles überstehen musste. Die Vandalen fielen ein, der Zweite Weltkrieg richtete schwerste Verwüstungen an, die Mafia hatte die Stadt unter Kontrolle. Bleibende Schäden hat nur der Zweite Weltkrieg hinterlassen, nachdem ein schneller und intensiver Wohnungsbau nötig wurde, der zu Lasten der Ästhetik ging. Heute hat sich die Stadt von allen Schrecken erholt. Die 1806 gegründete Universität mit 12 Fakultäten bietet jungen Menschen Bildung in der gewünschten Form. Die Stadt ist durch ein umfassendes Konzept im Dienstleistungsbereich zu neuem Wohlstand gelangt, Kultur hat man sich bewahrt. Auch das Miteinander unterschiedlicher ethnischer Gruppen funktioniert reibungslos. Bis heute gibt es eine kleine aktive jüdische Gemeinde in der Stadt. .</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Palermo und sein Kulturerbe</h2>
<p>Auch Museen spielen in Palermo eine große Rolle. Thematisch getrennt arbeiten sie die Geschichte der Insel aus unterschiedlichen Perspektiven auf. So kann jeder Besucher entscheiden, was ihn am meisten interessiert – die Archäologie des Landes, Völkerkunde oder geologisch – paläontologische Aspekte. 3200 Besucher finden im drittgrößten Opernhaus Europas Platz, dem „Teatro massimo“. Hier versuchen Dramaturgen und Regisseure wie überall in der Welt, den Menschen die Oper wieder nahe zu bringen. Interessante Inszenierungen machen auch im großen Umkreis von sich reden.  Zahlreiche Kunst- und Kleinkunstbühnen, Galerien und traumhafte Bauten in der Umgebung der Stadt Palermo lassen einen Besuch zu einem bleibenden Erlebnis werden. Wie überall gehört zur Kultur auch das Essen und Trinken. Auch hier steht Palermo anderen Städten des Landes in nichts nach. Neben traditioneller einheimischer Küche, die frisch und ausgewogen ist, finden Gourmets auch hier Küchen auf gehoben internationalem Niveau. Die sehr küstennahe Lage der Stadt bietet auch vielen Malern und Fotografen ein reiches Motivrepertoire. Zwischen Altstadt und Außenbezirken durchqueren Touristen Welten, der Weg wird zum Gang zwischen zwei Horizontebenen. Von der alten in die neue Welt und wieder zurück. Genau das macht Palermo zu einem spannenden Erlebnis. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in allen Preisklassen.</p>
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		<title>São Miguel – ein Kleinod vor der Küste Portugals</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnnywonny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie ist die größte der zu Portugal gehörenden Azoreninseln. São Miguel bestand ursprünglich einmal aus zwei Teilen. Doch dann verbanden Lavamassen nach Vulkantätigkeiten die beiden kleineren Inseln miteinander. Heute ist die Insel 750 Quadratkilometer groß. 140 000 Menschen haben dort ihren festen Wohnsitz, 65 000 davon in der Hauptstadt Ponta Delgado. Lieblich – so lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die größte der zu Portugal gehörenden Azoreninseln. São Miguel bestand ursprünglich einmal aus zwei Teilen. Doch dann verbanden Lavamassen nach Vulkantätigkeiten die beiden kleineren Inseln miteinander. Heute ist die Insel 750 Quadratkilometer groß. 140 000 Menschen haben dort ihren festen Wohnsitz, 65 000 davon in der Hauptstadt Ponta Delgado. Lieblich – so lässt sich die Landschaft, die auf Urlauber wartet, am besten beschreiben. Sanfte Hügel, weite Täler, blau-grün schimmernde Seen. São Miguel ist ein Refugium für Menschen, die im Urlaub die Seele baumeln und sich von einer ruhigen Landschaft inspirieren lassen möchten. Kein Wunder also, dass gerade Maler oft den Weg auf die Insel finden. Auch Sportler kommen hier auf ihre Kosten. Ein reichhaltiges Angebot an unterschiedlichen Sportarten sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommen kann. Der vulkanische Ursprung und seine Auswirkungen auf die heutige Landschaft sind Thema vieler geführter Wanderungen durch die die Inselidylle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nach der Entdeckung folgte die schnelle Besiedelung<img class="alignright size-medium wp-image-59" title="SAO-Miguel" src="http://www.ferienstaedte.de/wp-content/uploads/2011/11/SAO-Miguel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></h2>
<p>Heinrich der Seefahrer sorgte ab 1436 dafür, dass die neu entdeckten Azoreninseln besiedelt wurden. Nachdem die Siedler zunächst Wassermühlen bauten, fügten sie diesen später in der zweitgrößten Stadt der Insel, Ribeira Grande, eine hochwertige Textilindustrie hinzu, die der Stadt schnell zu Wohlstand verhalf. Später kam der Walfang hinzu, der allerdings viele männliche Insulaner das Leben kostete. Dennoch betrieben sie den Walfang noch bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts weiter. Lohnend ist für Naturfreunde auch ein Ausflug in den Terra – Nostra – Park auf São Miguel, in dem in verschwenderischer Fülle, <a title="Araukarie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Araukarie">Araukarien</a>, <a title="Bambus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bambus">Bambus</a>, <a title="Strelitzie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strelitzie">Baumstrelitzien</a>, <a title="Wasserlilie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserlilie">Wasserlilien</a> und <a title="Hortensie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hortensie">Hortensien</a> gedeihen. Sehr beliebt sind auch die Bootsausflüge, die in die von Walen bewohnten Gewässer führen. „Whale – watching“ ist für viele Menschen eine Erfahrung, die ihnen lange in Erinnerung bleibt. Milchwirtschaft und der Anbau von Obst, hier insbesondere Ananas, gehört neben dem Tourismus heute zu den Haupterwerbszweigen der einheimischen Bevölkerung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bummeln durch Städtchen und winzige Orte</h2>
<p>So lieblich wie die Landschaft ist auf São Miguel auch die Bebauung. Gemütlich und stilvoll, so lassen sich die Eindrücke zusammenfassen, die beim Bummeln durch Straßen und Geschäfte entstehen. São Miguel ist auch kulinarisch eine Reise wert. Südlich, frisch, mediterran ist das Angebot, das auf den Speisekarten der Restaurants zu finden ist. Hotels und Pensionen stehen in verschiedenen Preisklassen zur Verfügung, so dass auch Menschen mit einem kleineren Geldbeutel durchaus eine Reise in die genussvolle Stille planen können. Ruhe und Entspannung statt Jet Set und Party – São Miguel.</p>
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